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13. März 2014 | FPÖ

Vortrag mit LAbg. Bernhard Rösch

Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer und Spitzenkandidat für die Arbeiterkammerwahl war zu Gast in Favoriten.

Von 11.03 – 24.03.2014 finden die Arbeiterkammer-Wahlen in Wien statt. Hierbei werden die 180 Kammerrätinnen und Kammerräte der Vollversammlung der AK-Wien, die als gesetzliche Arbeitnehmervertretung fungiert, gewählt. Zu diesem Anlass lud die FPÖ Bezirksgruppe Favoriten den Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) zu einem Vortrag ein. Der Stammtisch der in in der "Pizzaria Stefan" in der Quellenstraße stattfand, war von Anfang an gut besucht. Rösch kritisierte in seiner gut einstündigen Rede unter anderem die fehlende Maßnahmen der Rot-Schwarzen Bundesregierung zur Bekämpfung der Rekordarbeitslosigkeit. Rund  441.000-Personen waren im Februar 2013 ohne Job. Dies sei die Konsequenz einer seit Jahren betriebenen ungezügelten Einwanderungspolitik auf den österreichischen Arbeitsmarkt und in den Sozialstaat.

Auch das immer weiter sinkende Lohnniveau wurde von Rösch angesprochen. Während gescheiterte rote Politiker immer öfter in SPÖ-nahen Unternehmen gut bezahlte Jobs erhalten, wissen viele Bürger nicht mehr wie sie sich das tägliche Leben leisten können. Mieten, Betriebs- und Lebensmittelkosten sind für viele nicht mehr leistbar. Rösch erinnerte daran, dass die FA einen gesetzlichen Mindestlohn von 1600 Euro pro Monat fordern.

Kritisiert wurden auch die katastrophalen Missstände beim AMS. Immer mehr Arbeitssuchende werden in sinnlose Kurse untergebracht. Grund dafür ist, dass vom AMS ganze Kurspakete (Deutschkurse, Computerkurse etc.) erworben werden, worin die Arbeitlosen schlussendlich auch untergebracht werden müssen. FSG- und SPÖ-Funktionäre besetzen bestbezahlte AMS-Führungsposten und sitzen in den AMS-Gremien, doch um die wahren Anliegen der Arbeitslosen kümmern sie sich nicht. Daher ist es umso wichtiger, dass bei der jetzigen Arbeiterkammerwahl die Freiheitlichen Arbeitnehmer gestärkt werden. Rösch appelierte abschließen an die interessierten Zuhöhrer, dass es wichtig sei Familie, Freunde und Bekannte zu mobilisieren zur Arbeiterkammerwahl zu gehen.

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