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14. Jänner 2026

Volles Haus in Oberlaa: Gerald Grosz mit brisanter Asyl-Abrechnung

Treffender könnte der Titel des Buches „Merkels Werk – Unser Untergang“ von Gerald Grosz kaum sein. Das Jahr 2015 und der Satz „Wir schaffen das“ stellten einen regelrechten Schicksalsbruch dar – auch für Favoriten. Die Folgen dieser Entscheidung sind bis heute deutlich spürbar.

Umso erfreulicher war es, dass Gerald Grosz am Dienstag sein Werk bei uns im Bezirk präsentierte.

Die Panoramaschenke in Oberlaa war bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach den einleitenden Begrüßungsworten von FPÖ-Favoriten-Obmann Stefan Berger legte der Bestsellerautor so richtig los und zog das Publikum von Beginn an in seinen Bann.

Scharfe Kritik an der Asylpolitik

„Schon damals war völlig klar, dass es nicht gut gehen kann, wenn zigtausende Männer aus dem Nahen Osten und aus arabischen, stark muslimisch geprägten Ländern nach Österreich gekarrt werden – und mit ihnen all die Probleme, Spannungen und radikalen Ansichten, Stichwort: radikaler Islam“, so Grosz.

In seinem rund 45-minütigen Vortrag sprach er vom größten politischen Sündenfall seit dem Zweiten Weltkrieg. Europa sei gezielt gespalten und destabilisiert worden. Besonders scharf fiel seine Kritik an Angela Merkel aus.

Brutale Verbrechen als Mahnung

Grosz ging in seinem Vortrag auch auf besonders grausame Gewaltverbrechen an jungen Frauen und Mädchen ein. Unter anderem sprach er über den Fall der 16-jährigen Manuela aus Wiener Neustadt, die von einem eifersüchtigen Syrer ermordet und post mortem geschändet worden war, sowie über das entsetzliche Verbrechen an der 13-jährigen Leonie aus Tulln, die in Wien von drei Afghanen zu Tode vergewaltigt und anschließend wie Müll zurückgelassen wurde.

„Der direkte Zusammenhang mit dem Tod dieser Mädchen und jungen Frauen ist glasklar und niemals wegzuwischen“, mahnte Grosz eindringlich.

Forderung nach konsequentem Kurswechsel

Länder wie Deutschland, aber auch Österreich, seien längst überfremdet, so Grosz weiter. Die Sozialsysteme seien geplündert worden – nicht von heimischen Staatsbürgern, sondern von Wirtschaftsflüchtlingen, die das Sozial-, Bildungs- und Gesundheitssystem massiv schwächten. Österreich dürfe nicht weiter einer fremden Kultur überlassen werden. Daher forderte er deutliche Verschärfungen in der Asyl- und Abschiebepolitik.

Großer Andrang bei der Signierstunde

Nach dem hochinteressanten Vortrag hatte der Bestsellerautor bei der anschließenden Signierstunde alle Hände voll zu tun. Gemeinsam mit dem Team der FPÖ-Favoriten war Gerald Grosz ein begehrtes Fotoobjekt.

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