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24. August 2020 | FPÖ

SPÖ-Bezirksvorsteher Marcus Franz auf den Spuren von Kim Jong-un

Die heutige Enthüllung eines riesigen Graffiti-Konterfeis des Favoritner SPÖ-Bezirksvorstehers Marcus Franz auf einer Hauswand in der Fußgängerzone der Favoritenstraße ist für den FPÖ-Favoriten-Obmann wieder einmal typisch für die Symbolpolitik der SPÖ im Bezirk.

„Die SPÖ sorgt sich wieder mal nur um sich selbst!“

„Während in Favoriten kulturelle Konflikte verschiedener Migranten-Gruppen, Messerstechereien am helllichten Tag und eine Explosion der Kriminalität den Alltag der Bezirksbewohner bestimmen, sorgt sich die SPÖ wieder mal nur um sich selbst“, kommentiert Berger das 50 qm-große Graffiti, das den Bezirksvorsteher als tätowierten Halbstarken mit offenbar migrantischen Wurzeln vor einem tiefroten Hintergrund zeigt.

„Damit erinnert Franz aber nicht wie er sagt an den legendären Edmund Sackbauer, sondern eher an Kim Jong-un, der gerade bei Saturday Night-Fever auf ATV einen Gastauftritt hat“. In der Tat erinnert die Aufmachung des überlebensgroßen Selbstbildnisses an die Selbstverliebtheit kommunistischer Diktatoren im DDR und UDSSR-Stil. „Dass Favoriten nicht deppert ist, wird sich hoffentlich bei der Wahl zeigen – aber dass sich Franz dafür selbst nicht zu deppert ist, verwundert sogar die hartgesottensten Kenner der Bezirks-SPÖ“, fordert Berger ein sofortiges Entfernen der Selbstbeweihräucherung auf der öffentlich sichtbaren Fläche und betitelt diese als „Zumutung für die Passanten, die sich das anschauen müssen“, so Berger abschließend.

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