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19. Dezember 2018 | FPÖ, Inneres

Linke Mordaufruf in der Unterführung am Keplerplatz!

Das rot-grüne Wien schaut bei diesen Schandtaten tatenlos zu!

„Strache lünchen (sic!)“ – Linksextreme Hassparolen wie diese, findet man in der Nähe des berüchtigten Ernst-Kirchweger-Hauses (EKH) leider schon seit Langem. Die ehemalige Schule in der Wielandgasse wurde 1990 von Linksextremisten besetzt. 2007 kaufte es die Stadt Wien und stellt es seither Linksextremisten für ihre Umtriebe zur Verfügung – als „Kulturzentrum“. Auch die zuständige Magistratsabteilung zeigt sich unwillig: Die durch die FPÖ geforderte Übersprühung der linken Gewaltaufrufe, wird in der Praxis nicht entsprechend umgesetzt oder es dauert oft Wochen bis man tätig wird.

Bei dieser Thematik geht der rot-grünpinke Einheitsbrei vor den Extremisten im EKH in die Knie. Diese haben nämlich als Gegenmaßnahme, die Errichtung einer Graffiti-Wand beschlossen. Eine nachhaltige Lösung, wie von der FPÖ gefordert, wurde abgelehnt. So wird man wohl weiter – im Herzen von Favoriten – links-linke Hassparolen vorfinden.

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