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24. Juni 2019

Grüne Wand gegen linksextremen Hass!

„Diese macht Beschmierungen unmöglich und leistet gleichzeitig einen positiven Beitrag für die Umwelt in Favoriten“, erklärt der Klubobmann der Favoritner Freiheitlichen, Christian Schuch.

Fotomontage bzw. Symbolbild

„Strache lünchen (sic!), „Burschis abknallen“, „Eine Bombe für´s Bundeskanzleramt“ oder „Attack Cops“ – linksextreme Hassparolen wie diese, findet man in der Nähe des berüchtigten Ernst-Kirchweger-Hauses (EKH) leider schon seit Langem. Besonders beliebt für Graffitis sind hierbei die Wände der Unterführung am Keplerplatz. Nachhaltige Lösungsansätze, um dieses ausartende Problem in den Griff zu bekommen, sind in der Vergangenheit vom rot-grün-pinken Einheitsbrei immer wieder konsequent abgelehnt worden. Legale Graffiti-Wände sind momentan der absolute Favorit unter den linken Fraktionen im Bezirksparlament, um dem Problem Herr zu werden. Hier würde man allerdings nur Illegales in einen legalen Rahmen bringen. Für die FPÖ-Favoriten kommt dieser linke „Kunstvorschlag“ allerdings nicht in Frage.

Vertikale Wandbegrünung gegen linksextreme Hassparolen

In der letzten Bezirksvertretungssitzung ist es der FPÖ jedoch gelungen, eine wirklich sinnvolle Alternative anzubieten. Die Favoritner Freiheitlichen forderten nämlich an der hoch frequentierten Stelle am Keplerplatz die Errichtung einer vertikale Wandbegrünung. „Diese macht Beschmierungen unmöglich und leistet gleichzeitig einen positiven Beitrag für die Umwelt in Favoriten“, erklärt der Klubobmann der Favoritner Freiheitlichen, Christian Schuch.

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