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25. Juni 2020

FPÖ-Favoriten sagt NEIN zum Linksextremismus – SPÖ, Grüne & NEOS sehen das anders!

Foto: Marcos Calvo/istockphoto.com

Der Linksextremismus in Favoriten hat sich mittlerweile zu einem großen Problem entwickelt. In der Nähe des Keplerplatzes befindet sich das sogenannte Ernst-Kirchweger-Haus (EKH). Die aus ahnungslosen Anarchisten, gefährlichen Krawallmachern und arbeitsscheuen Linksextremen bestehende Belegschaft sorgt unter rot-grünem Beifall seit Jahren für Lärm, Schmutz und Unsicherheit in der Wielandgasse.

Problemfall „Ernst-Kirchweger-Haus“

Gerade die Wände bei der Unterführung Keplerplatz, aber auch diverse Hausmauern, müssen regelmäßig um sündhaft teures Steuergeld gereinigt werden. Und warum? Weil linke Chaoten sie ständig mit Graffitis verschandeln. SPÖ und Grüne schauen diesem Treiben seit Jahren tatenlos zu, im EKH kann der Spuk also munter weitergehen. Die Freiheitlichen treten dafür ein, dass das EKH so rasch wie möglich geräumt wird. Im Umfeld des EKH kam es am Abend des 24. Juni 2020 zu erneuten Problemen – diesmal zwischen türkischen und kurdischen Migranten. Ein Großeinsatz der Polizei war notwendig, um die nicht integrierbaren Migranten-Gruppierungen voneinander zu trennen. Leittragende waren einmal mehr die Anrainer rund um das EKH.

Linksextreme-Attacken auf Favoritner Polizei

Zurück zum Linksextremismus. Dieser wurde erst vor wenigen Tagen erneut deutlich sichtbar. Anfang Juni zerstörten linke Chaoten Polizeidienstwägen, Radarkästen und Mistkübel und beschmierten Polizei-Inspektionen in Wien. Auch Brandbeschleuniger waren im Spiel. Zentrum dieser linksextremen Randale war Favoriten. Am 10. Juni musste etwa ein brennendes Polizeifahrzeug in unserem Bezirk gelöscht werden, Tage zuvor wurde die Polizeiinspektion und ein Fahrzeug in der Van-der-Nüll-Gasse mit Schriftzügen beschmiert.

FPÖ-Antrag gegen Linksextremismus

Für die FPÖ war somit endgültig klar: Die linksextremen Umtriebe zeigen, dass hier ein entschlossenes Handeln gefordert ist. Und genau dieses „entschlossene Handeln“ gab es auch in der letzten Sitzung des Bezirksparlamentes am 24. Juni 2020. Die FPÖ brachte den Antrag „NEIN zum Linksextremismus in Favoriten!“ ein.

Durch diesen Antrag sollte ermöglicht werden, dass ein sicherheitspolitischer Schwerpunkt auf die Bekämpfung des vorherrschenden Problems mit Linksextremismus im Bezirk gelegt wird. In den Schulen, in den Parks und in den diversesten Einrichtungen – überall dort, wo es Sinn macht, gehört eine ordentliche Aufklärungsarbeit sichergestellt, damit etwa Jugendliche nicht in Berührung mit dieser gefährlichen Ideologie kommen.  Aber das bringen so manche (linke) Jugendbetreuer wohl nicht übers Herz…

SPÖ, Grüne und NEOS lehnten FPÖ-Antrag ab

„Übers Herz“ gebracht haben es auch SPÖ, Grüne und NEOS nicht – sie lehnten den FPÖ-Antrag konsequent ab. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Einfach unfassbar und traurig. Wir haben es in Favoriten offenbar mit ultralinken Parteien zu tun, welche die Probleme einfach nur schönreden und solchen richtigen und wichtigen Anträgen nicht zustimmen. Wir verstehen es einfach nicht - wie kann man einem solchen Antrag nicht zustimmen?

Somit ist klar: Nur die FPÖ-Favoriten hat dem Linksextremismus den Kampf angesagt. Die Polizei in Favoriten muss sich wieder sicher fühlen können und das EKH (samt den linken Beschmierungen in der Umgebung) muss der Vergangenheit angehören.

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