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FPÖ-Favoriten hält dagegen: Vereinigte Linke will Ute-Bock-Verkehrsfläche

Foto: sensationaldesign/istockphoto.com

Am Mittwoch fand die erste Arbeitssitzung des Favoritner Bezirksparlaments in der neuen Periode statt. Diesmal wieder – COVID-bedingt – im Ausweichquartier im „Haus der Begegnung“. Hauptsächlich ging es um das Budget 2021, welches wir kategorisch ablehnten. Unter anderem wurde das Kulturbudget wieder werbewirksam erhöht – in Zeiten, wo sich die Menschen den Alltag nicht mehr leisten können und Österreich mit Rekordarbeitslosigkeit und Firmenpleiten kämpft. Zudem profitieren vom Budget wieder mehrheitlich Organisationen, die vor allem der SPÖ nahestehen.

Ute Bock soll Verkehrsfläche bekommen

Besonders interessant wurde es im späteren Verlauf der Sitzung. Denn spätestens dann wurde klar: ROT-SCHWARZ-GRÜN-NEOS bilden den neuen Linksblock in der Favoritner Bezirkspolitik. Von diesen Parteien wurde nämlich beschlossen, dass Favoriten eine Ute-Bock-Verkehrsfläche bekommt. Einfach UNFASSBAR!

Zur Erinnerung: Ute Bock war „Erzieherin“ in Kinderheimen – unter anderem auch in Favoriten. In einem Standard-Interview gab die Ikone der Linken zu: „Und auch ich hab Detschn ausgeteilt. Das war damals so üblich!“

FPÖ-Klubobmann Christian Schuch betonte in seine Rede richtigerweise: „NEIN, Frau Bock - das ist nicht üblich, das ist kriminell!“ Und außerdem sei gesagt, dass Frau Bock in Sachen Asyl- und Migrationsangelegenheiten besonders verhaltensauffällig war. So eine Frau hat sich KEINE Verkehrsfläche in Favoriten verdient. Im Herbst 1999, wenige Tage vor der Nationalratswahl, wurde von der Polizei im Haus in der Favoritner Zohmanngasse eine Razzia durchgeführt. Etwa 30 Jugendliche afrikanischer Herkunft wurden wegen des Verdachts auf Drogenhandel festgenommen und Ute Bock wegen Bandenbildung und Drogenhandels angezeigt und zeitweise vom Dienst suspendiert.

Und so einer Dame, die im Jänner 2018 verstarb, möchte man nun im Bereich der Gußriegelstraße eine Verkehrsfläche widmen. Die FPÖ sagt: So eine Frau hat sich definitiv KEINE Verkehrsfläche in Favoriten verdient.

Vereinigte Linke für weitere Verkehrsschikanen

Aber auch sonst waren sich ROT-SCHWARZ-GRÜN-NEOS verdächtig oft einig. So wurden auch typische linke Themen von der ÖVP kommentarlos mitgetragen, von der SPÖ ist man das ohnehin gewohnt. So stellt es für diese Parteien offenbar kein Problem dar, wenn künftig auf der gesamten Triester Straße statt 70 km/h nur mehr 50 km/h gefahren werden darf. Und auch weitere Verkehrsschikanen – wie etwa neue Begegnungszonen – wurden der zuständigen Kommission ohne Mucks zugewiesen.

Zusammengefasst: Obwohl die neue Periode erst begonnen hat, ist schon jetzt klar ersichtlich, wohin die Reise geht. Die ÖVP ist keinesfalls eine Alternative zur FPÖ. Sie tragen die Politik der Linken einfach mit. Wie auch immer – die FPÖ lässt sich davon garantiert nicht unterkriegen und kämpft weiter für die Interessen der Favoritner Bevölkerung!

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