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08. Juni 2018 | Islam

FPÖ-Favoriten begrüßt Maßnahmen der Bundesregierung gegen politischen Islam

Favoriten ist Brennpunkt des politischen Islams in Österreich

Für radikale Islamvereine gibt es nun erste Konsequenzen wie heute im Zuge einer Pressekonferenz mit Kanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler HC Strache sowie den Ministern Herbert Kickl und Gernot Blümel klargestellt wurde. Sieben Moscheen werden aufgelöst – auch Favoriten ist erfreulicherweise davon betroffen. Die Moschee am Favoritner Antonsplatz wird den „Grauen Wölfen“ zugeordnet. Der dortige Betrieb war durch das Kultusamt nicht gestattet, wie heute betont wurde.

Dank an die Bundesregierung

„Wien-Favoriten ist Dreh-und Angelpunkt des politischen Islams in Wien“ erklärte auch FPÖ-Bezirksparteiobmann des zehnten Bezirks, Stefan Berger. „Angesichts der Ausbreitung des politischen Islams ist es gerade jetzt besonders wichtig, dass sich die neue Bundesregierung nicht scheut, das heiße Eisen „politischer Islam“ anzugreifen“, so Berger weiter.

Rot-Grün hat versagt

Die rot-grüne Stadtregierung und die SPÖ-geführte Bezirksvorstehung hätten die Problemen jahrelang in vorauseilendem Gehorsam ignoriert, ja sogar gefördert, um jeder Konfrontation mit den Wunschwählern aus dem Weg zu gehen. „Trotz zunehmender offensichtlicher Radikalisierungstendenzen haben SPÖ und Grüne dem radikalen Islam in Favoriten die Mauer gemacht“, weiß Berger. Insbesondere der 10. Bezirk sei angesichts der uneingeschränkten Zuwanderung schwerst als Migrantenbezirk in Verruf geraten, der frühere „Arbeiterbezirk“ werde immer öfter als „Islambezirk“ wahrgenommen.

Berger ist erfreut, dass die Bundesregierung nun härter durchgreift und radikalen Islamisten, Hasspredigern und allen, die eine Islamisierung Wiens anstreben, die gesetzlichen Grenzen aufzeigen wird.

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