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11. April 2020 | Gesundheit, Konsumentenschutz

Chaos am Favoritner Bauernmarkt: SPÖ-Verantwortungsträger müssen handeln!

„Die roten Verantwortungsträger haben es – trotz anhaltender Corona-Krise – noch immer nicht geschafft, den chaotischen Zuständen am Favoritner Markt ein Ende zu bereiten“, zeigten sich FPÖ-Favoriten Obmann LAbg. Stefan Berger und der Favoritner Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Schuch von der roten Untätigkeit enttäuscht. Kaum eine Woche vergeht, wo uns nicht erschreckende Bilder aus der Favoritner Leibnizgasse erreichen. Dennoch war Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) – zuständig für die Märkte Wiens – bis heute noch immer nicht in der Lage, für Ordnung zu sorgen. „Ein klares Zeichen für das Fehlen notwendiger Managementqualitäten, welche in Krisenzeiten so dringend notwendig wären. Hier versteckt man sich lieber untätig hinter den Fassaden des Wiener Rathauses“, so Berger und Schuch.

Völlig IRRE: Marktstände werden verlost!

Der Höhepunkt des Missmanagements wurde nun offenbar erreicht, indem man sogar die Marktstände zur Verlosung anbietet. Eine Vorgehensweise, die nun unter den „Marktstandlern“ völlig zurecht für Unverständnis gesorgt hat. „Die Unternehmer brauchen Planungssicherheit und kein ‚Standl-Lotto‘, welches rasch zu einem ungerechten Vergabechaos am Markt geführt hat“, betonten Berger und Schuch, die gleichzeitig an die Verantwortungsträger appellierten, sich einmal die Zusammensetzung der angebotenen Waren am Favoritner Markt näher anzusehen. Denn nicht alles hat tatsächlich etwas auf einem „Bauernmarkt“ zu suchen, geschweige denn haben so manche Waren jemals einen österreichischen Bauern gesehen. „Vielleicht sollte man dies künftig bei der Standelvergabe berücksichtigen“, so die beiden Politiker abschließend.

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