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08. Juni 2017 | Frauenpolitik

Umbenennung des Reumannplatzes in ReuMÄDCHENplatz ist neuer Höhepunkt rot-grüner Genderidiotie

Der alte Reumann würde sich im Grab umdrehen, wenn er die SPÖ von heute sehen könnte!

Douglas Sprott / flickr.com (CC BY-NC 2.0)

Das Fest auf dem ReuMÄDCHENplatz ging heute in die 3. Runde. Auch dieses Jahr wurde der Reumannplatz für einen Vormittag von Mädchen erobert und symbolisch in `Reumädchenplatz´ unbenannt. „Mit der Umbenennung haben sich die Favoritner Bezirks-Roten endgültig selbst zur Kasperltruppe degradiert“, kommentiert der Favoritner FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Stefan Berger kopfschüttelnd den neuesten Gender-Irrsinn. Dass sich die SPÖ- Bezirksvorsteherin Hermine Moospointner nicht entblödet, das Schild auch noch selbst zu enthüllen, beweist den Segen der Stadtregierung für den zunehmenden Wahnsinn in dieser Stadt.

Berger: „Der alte Reumann würde sich im Grab umdrehen“

„Wenn die Favoritner SPÖ am Reumannplatz etwas für Frauen tun wollte, hätte sie ihn zum Beispiel sicherer machen können – vor allem nach Einbruch der Dunkelheit ist dieser Platz zunehmend ein Hot-Spot für Belästigung, Bettelei und Kriminalität und für viele Frauen ein Ort der Angst“, ortet Berger dringendere Maßnahmen als das Gendern von Straßen- und Platznamen. Zudem erinnert er, dass der Wiener Bürgermeister (1919-1923) Jakob Reumann, nach dem der Platz benannt wurde, ein Sozialdemokrat gewesen ist. „Der alte Reumann würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen könnte, was für eine Clowntruppe 100 Jahre später aus seiner Partei geworden ist“, kommentiert Berger.

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